Bikes über den Arbeitgeber leasen

Anonymous

Satte Vergünstigungen beim Fahrradkauf

Bei Dienstwagen ist Leasing an der Tagesordnung, denn es ist für Unternehmen und Arbeitnehmer eine sehr attraktive Form der Fahrzeugfinanzierung. Seit 2012 gilt dieses Privileg auch für Fahrräder und das Dienstrad ist dem Dienstwagen steuerlich gleichgestellt. Immer mehr Unternehmen springen auf diesen Zug auf und bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, ein Dienstrad zu beziehen. Das ist nicht nur für die Gesundheit vorteilhaft, sondern auch für die Umwelt. Abgesehen davon trägt dich ein Fahrrad vor allem in der Großstadt lässig am morgendlichen Stau vorbei. Für dich bedeutet es außerdem eine Gelegenheit, günstig an das Fahrrad deiner Wahl zu kommen – und dieses dann nicht nur als Jobrad zu nutzen, sondern auch in der Freizeit. Doch auch Selbständige können über ein Leasing-Fahrrad Steuervorteile nutzen. Wie Fahrrad-Leasing funktioniert und was dabei zu beachten ist, erfährst du hier.

Anbieter wie JobRad.org und Bikeleasing-service.de bringen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Händler in Sachen Fahrrad-Leasing zusammen. Mehr als 10.000 Arbeitgeber in Deutschland und über 5.000 Fachhändler bundesweit sind Mitglied des JobRad-Netzwerks. Auf diese Weise profitieren rund 1,5 Millionen Beschäftigte vom Angebot ihres Arbeitgebers, über ihre Firma ein Fahrrad zu leasen. Aber was genau ist eigentlich Fahrrad-Leasing?

Leasing ist eine Sonderform der Miete. Im Falle des Dienstrad-Leasings ist der Arbeitgeber der Leasingnehmer und zahlt die monatlichen Raten. Du entscheidest dich, über einen Zeitraum von 36 Monaten hinweg einen Teil deines Arbeitslohnes bzw. Gehalts nicht in bar, sondern als Sachbezug in Form eines Fahrrads zu erhalten. Dadurch verringert sich dein zu versteuerndes Einkommen. Die Höhe der monatlichen Leasingraten, die von deinem Lohn/Gehalt abgezogen werden, hängen vom Kaufpreis des Fahrrads (plus ggf. Zubehör, Versicherung etc.) ab. Da du das Rad auch privat nutzen darfst, entsteht ein geldwerter Vorteil, der monatlich versteuert werden muss (1 % des Listenpreises des Bikes). Insgesamt sparst du auf diese Weise bis zu 30 % gegenüber einem Direktkauf. Manche Arbeitgeber gewähren auch einen Zuschuss und übernehmen einen Teil der Rate. Die Leasinganbieter haben auf ihrer Homepage in der Regel einen Rechner, über den du deine Ersparnis konkret berechnen kannst. Nach Vertragsende (also nach drei Jahren) machen viele Leasinggeber dem Leasingnehmer (bzw. dir) das Angebot, das gebrauchte Rad zum kalkulierten Restwert von 10 % des Anschaffungspreises zu übernehmen.

  

  

Wenn der Arbeitgeber in seinem Vertrag mit dem Leasing-Anbieter nicht bewusst Einschränkungen gemacht hat (was eher selten ist), hast du die freie Wahl – ob Mountainbike, Rennrad, Stadt- oder Tourenrad, E-Bike, Liegerad oder Lastenfahrrad, alles ist möglich. Das heißt, ein JobRad ist eine attraktive Möglichkeit, dein Traumbike zu finanzieren. Vielleicht sogar ein Teambike von toMotion Racing? Es gibt auch eine umfangreiche Liste an Zubehör, das mit in den Leasingvertrag aufgenommen werden kann. Dazu gehören alle Teile, die fest mit dem Bike verbaut werden (z.B. Lenker, Vorbau, Pedale, Beleuchtung, Schutzbleche, Kindersitz etc.), aber auch loses Zubehör wie z.B. Fahrradtaschen, Ersatz-Akkus für E-Bikes oder hochwertige Schlösser. Jedes Leasingrad muss versichert sein, d.h. eine Vollkasko-Versicherung ist in der Regel ebenfalls Bestandteil des Vertrags. Auch eine Inspektions-Vereinbarung, eine Mobilitätsgarantie oder ggf. Versandkosten können in die Leasingrate mit eingerechnet werden. Eine Einschränkung gibt es jedoch: Gebrauchte Räder (auch Pedelecs und E-Bikes) sind als Leasingobjekte ausgeschlossen.

  

Damit du ein Dienstfahrrad leasen kannst, muss dein Arbeitgeber einen Vertrag mit einem Leasinggeber (z.B. JobRad) abgeschlossen haben oder abschließen. Ob dies bereits der Fall ist, kann dir die Personalabteilung sagen. Ansonsten würde es sich vielleicht lohnen, dass du deiner Firma den Vorschlag machst, Fahrrad-Leasing anzubieten. Für das Unternehmen ist das kostenneutral und da Arbeitnehmer, die das Angebot nutzen, ihr Bruttogehalt verringern, sinken die Sozialbeiträge auch für den Arbeitgeber. Zusätzlich profitiert er von den gesundheitlichen Vorteilen für den Arbeitnehmer, den die Bewegung mit sich bringt.Doch auch Selbständige haben die Möglichkeit, von einem Fahrrad-Leasing zu profitieren. Dadurch können sie hohe Anschaffungskosten vermeiden und ihre Liquidität schonen.

Der bikeDoc in Lindau ist Partner von JobRad, dem größten deutschen Anbieter im Fahrrad-Leasing, und von Bikeleasing. Ist dein Arbeitgeber ebenfalls Partner eines dieser Anbieter (oder bereit, es zu werden), dann bedeutet das für dich, dass du dein Wunschbike vom bikeDoc zusammenstellen lassen kannst und der Leasingvertrag anschließend direkt zwischen dem bikeDoc, dem Leasinganbieter und deinem Arbeitgeber abgewickelt wird. Nimm doch einfach mal Kontakt mit uns auf und lass dich beraten:

der bikeDoc
Tel. 08382 9479994 bzw. 0160 94846129
E-Mail: andrea@der-bikedoc.de
www.der-bikedoc.de