Vorzeitiges Ende beim toMotion Enduro-Camp am Comer See

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Sturmtief machte den Teilnehmern einen Strich durch die Rechnung

Die Trails in den Bergen um den Comer See punkten mit grandiosen Panoramen. Eine Umgebung, in die es Andrea Potratz, die Geschäftsführerin der toMotion GmbH, immer wieder zieht und wohin sie andere Mountainbiker gerne mitnimmt. Beim toMotion Enduro-Camp 2019 hatten sich ihr fünf Enduro-Enthusiasten angeschlossen, die sich auf flowige und manchmal auch herausfordernde Trails rund um den Comer See freuten. Leider war das Vergnügen kürzer als erwartet, denn am Sonntag machte stürmisches Wetter das Befahren der Trails zu gefährlich.

Nach ihrer Ankunft am ersten Freitag im Mai erwartete die fünf Teilnehmer zunächst ein zweistündiges Fahrtechniktraining in einfachem Gelände. Dabei wurden Grundlagen wie das Gleichgewicht auf dem Bike, die Aktivhaltung und das richtige Kurvenfahren wieder aufgefrischt und geübt. Am Samstag wurde das Training dann auf die Trails verlegt. Der Schwerpunkt der Tour lag beim Thema Kurven, wobei die Trails auch immer wieder enge Serpentinen aufwiesen, die ein Umsetzen des Hinterrads erforderten.

 

 

Am Sonntag folgte dann die große Enttäuschung: wetterbedingt mussten die Mountainbiker früher als geplant nach Hause fahren. „Die Kälte war nicht das Problem, aber der Sturm“, erklärt Trainerin Andrea Potratz. „Das wäre auf dem Trail gefährlich geworden“. Aber natürlich will sie die Teilnehmer nicht im Regen stehen lassen: Anfang Juni wird sich die Gruppe zu einem Ersatz-Enduro-Tag in Flims treffen mit anschließendem Grillen im Hause Potratz.

Kommentar von Hannes:

„Vielen Dank an Andrea für eine tolles Camp am Comer See! Ich hatte viel Spaß und bin fahrtechnisch auf jeden Fall weiter gekommen. Danke!!!“