Zuverlässiger Rundum-Schutz für den Kopf

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Neue KED-Helme fürs Team toMotion Racing by black tusk

In der Saison 2020 gibt es für die Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk neue Helme unseres Teampartners KED. Mit „Wayron“ und „Champion Visor“ stehen den Bikerinnen und Bikern zwei  hochaktuelle Modelle zur Auswahl. Beide wurden exklusiv für toMotion Racing by black tusk in den Teamfarben schwarz-cyan gestaltet und tragen den Schriftzug des Teamnamens. Aber frei nach dem Grundsatz „form follows function“ punkten die Helme von KED natürlich primär mit ihrer Funktionalität, was der Hersteller so beschreibt:

KED®-Helme unterscheiden sich schon äußerlich durch ein besonderes Designmerkmal: die maxShell®-Technologie. Dieses Verfahren bietet gegenüber üblichen Verbundsystemen eine elastischere Verbindung von Ober- und Unterschale, was sich positiv auf die Stoßdämpfung bei einem Aufprall auswirkt.

 

maxShell®-Technologie                                                                   QUICKSTOPP-System

Das QUICKSTOPP-System in der Helmmitte ermöglicht eine schnelle Verstellung der Gurtlänge und verhindert ein Durchrutschen des Gurtes von einer Seite des Kopfes auf die andere.

Mit dem neuen K-FIT System hat KED eines der modernsten und leichtesten Anpassungssysteme mit integrierter Mono-LED entwickelt. K-FIT vereint die Sichtbarkeit dank Reflektor und Blink-LED mit einer präzisen, fein gerasterten Anpassung in beiden Drehrichtungen und zuverlässiger Arretierung in der gewählten Stellung.

 

K-FIT System                                                                                   Fidlock®-Technologie

Die Fidlock®-Technologie macht das Schließen des Gurtschlosses noch einfacher. Durch die Kombination von magnetischer Kraft und mechanischer Rastung schließt der Fidlock®-Buckle quasi selbstständig und lässt sich mit nur einer Hand bedienen. Ein ungewolltes Einklemmen der Haut ist dabei ausgeschlossen. Die Verschlüsse sind höchst zuverlässig, robust und sicher.

Sicherheit durch die richtige Konstruktion und Einstellung

„Die besten Helme schützen wenig, wenn sie nicht passen“, schrieb die Stiftung Warentest 2015 in einem Fahrradhelm-Test. „Die Helmschale darf weder zu groß, noch zu klein sein. Weiche Polster stützen sie am Kopf ab. Es darf keine Stelle geben, die ungepolstert auf die Schädeldecke drückt. Das kann auf Dauer richtig weh tun.“

Der Helm soll waagerecht sitzen. Er passt, wenn der Kopf nach dem Spannen des Kopfrings die Helmschale nur an den gepolsterten Stellen berührt. Bei KED sorgt ein aufwendiges 3D-Anpassungssystem mit Drehrad namens „Quicksafe®“ für einen optimalen Sitz. Die Gurtbänder des Helms sollen fingerbreit unter dem Ohr zusammenlaufen – und zwar so weit vor dem Ohr, dass der Riemen mit dem Schloss nicht gegen den Hals drückt. Der Kinnriemen wird so gespannt, dass er locker am Unterkiefer anliegt.

Helme mit großen Flächen und kleinen Lüftungsöffnungen, die Skater-Helmen ähneln, belüften den Kopf bestenfalls befriedigend. Ambitionierte Fahrer brauchen hingegen eine gute Lüftung, sonst wird es ihnen schnell zu warm unter der Schale. Die beiden KED-Helme glänzen auch in dieser Beziehung: Der Wayron sorgt mit 18, der Champion Visor sogar mit 19 Ventilationsöffnungen für frischen Fahrtwind auf dem Kopf. Der Champion Visor ist zudem noch mit einem abnehmbaren Visier ausgestattet, das den Augen zusätzlichen Schutz vor störender Sonneneinstrahlung bietet.

Damit gehen die Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk bestens geschützt in die Mountainbike-Saison 2020. Falls du auch einen neuen Helm brauchst, hast du die Möglichkeit, die beiden KED-Modelle bei toMotion in Lindau in Augenschein zu nehmen und zu testen. Beziehen kannst du deinen neuen Helm dann über toMotion oder im Fachhandel.