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Esskastanien sind viel mehr als nur eine winterliche Leckerei. Sie hätten das Zeug für ein Grundnahrungsmittel – und zwar für ein sehr gesundes. Denn die Esskastanie wäre eine sättigende, glutenfreie und zugleich basischen Alternative zu Brot, Nudeln und Milchprodukten, die unseren Körper auf Dauer übersäuern lassen. Zudem schmeckt die Esskastanie köstlich und kann mindestens so variantenreich zubereitet werden wie Kartoffeln.

Sprichst du immer von Maroni und meinst damit eigentlich die Esskastanie? Dann ist das nicht ganz richtig, denn Maroni sind eine spezielle Weiterzüchtung der Esskastanie, die sich in Aussehen und Geschmack von ihr unterscheiden. Esskastanien sind wesentlich kleiner, dunkler und runder als die herzförmigen Maroni. Davon abgesehen bestechen die Maroni durch ihren intensiveren und süßlichen Geschmack.

Im Herbst beginnt die Erntezeit der Esskastanie und reicht je nach Kastanienart bis in den November oder sogar Dezember hinein. Lange bevor Kartoffel und Mais in Europa Fuß fassten, galt die Esskastanie für eine breite Bevölkerungsschicht als unentbehrliches Grundnahrungsmittel. Meistens wurde sie zu Mehl verarbeitet, aus dem dann Brote gebacken wurden. Nicht umsonst wurde die Esskastanie deshalb als das "Brot der Armen" bezeichnet, und es hieß, dass ein Kastanienbaum pro Person genüge, um gut durch den Winter zu kommen. Anhand dessen lässt sich bereits erahnen, welches Multitalent sich hinter der Esskastanie verbirgt - sowohl bei der Verarbeitung und Verwendung als auch im Hinblick auf eine sättigende, vollwertige und gesunde Ernährung.

Esskastanien bieten einen hohen Anteil an komplexen Kohlenhydraten. Sie bewirken nicht nur einen hohen Sättigungsgrad, sondern sorgen auch dafür, dass der Blutzucker nach dem Essen von Kastaniengerichten langsam ansteigt und relativ lange stabil bleibt. Zudem enthält die Nuss viel Kalium sowie B-Vitamine für eine gesunde Nervenfunktion, und liefert im Vergleich zu anderen Grundnahrungsmitteln deutlich mehr Vitamine. Das in der Esskastanie enthaltene Kalzium trägt ebenso wie Kalium zur Knochengesundheit bei. Wer also aktiv und präventiv einer möglichen Osteoporose (Knochenschwund) vorbeugen will, kann mit der Esskastanie ebenso gewinnen wie Menschen, die häufig an Muskelkrämpfen leiden. Denn sowohl Kalzium als auch Kalium wirken bei der Steuerung der Muskeltätigkeit mit und somit Krämpfen entgegen.

Um die Esskastanie essen zu können, muss die Frucht erst von ihrer dünnen, braunen Schale befreit werden. Dazu wird die Kastanie vorab etwa eine Stunde lang in kaltes Wasser gelegt und anschließend an der abgerundeten Seite kreuzweise eingeschnitten. Dann kannst du sie in kochendem Salzwasser 4 bis 5 Minuten garen oder im Backofen bei rund 200 Grad 30 bis 40 Minuten lang rösten. Danach lässt sich die Frucht ganz einfach aus der geplatzten Schale herauslösen.

 

Frische Esskastanien halten sich nicht lange und sollten innerhalb einer Woche verarbeitet werden. Andernfalls verlieren sie an Aroma und sind überdies auch für Schimmel anfällig. Tiefgekühlt schmecken Esskastanien auch noch nach sechs Monaten. Je nachdem, ob die Kastanien später zum Rösten oder Kochen vorgesehen sind, werden sie nach einem einstündigen kalten Wasserbad in Salzwasser blanchiert bzw. gekocht und mit oder ohne Schale eingefroren. Auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 76 findest du ein Rezept für geröstete Rosmarin-Kastanien.


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Eine Abfahrt vom Rocciamelone (3538 m)

Nach den Abfahrten vom Barrhorn im Jahr 2014 und vom Grande Sassière in 2017 hatte sich Andrea Potratz für ihren Sommerurlaub 2019 einen weiteren Gipfel mit mehr als 3500 Metern Höhe vorgenommen: den Rocciamelone im italienischen Piemont. Begleitet wurde sie bei dieser Tour von Claudia. Die beiden hatten eine Zweitagestour mit Übernachtung im Rifugio Ca d’Asti geplant, wobei der Gipfelaufstieg zum Rocciamelone und die anschließender Talabfahrt bis hinunter nach Susa am zweiten Tag stattfinden sollten. Hier Andreas Bericht über dieses hochalpine Abenteuer:

„Für die Tour auf den Rocciamelone hatten wir zwei Tage inklusive Hüttenübernachtung eingeplant. Es sollte nicht einfach nur eine sportliche Leistung sein, sondern auch Urlaub und Zeit, um die Berge zu genießen und Bilder zu machen. So haben wir uns am 15. August (Nationalfeiertag in Italien) morgens mit einem Taxi zum Rifugio La Riposa auf 2200 m fahren lassen. Von dort aus starten auch viele Wanderer. Wegen des Nationalfeiertags hatte der Taxifahrer nur morgens um 8:00 Uhr Zeit, so dass wir schon kurz nach 9:00 Uhr beim Rifugio waren. An der Hütte haben wir erst mal einen Espresso genommen und dann ging es los mit Schieben und Tragen zum Rifugio Ca d’Asti auf 2854 m, direkt unterhalb des Rocciamelone. Dort wollten wir übernachten und dann am Freitag in der Früh zum Gipfel aufbrechen - weitere 700 hm mit Schieben und Tragen. Im Aufstieg konnte also kein Meter gefahren werden…

 

 

Das Wetter war für beide Tage bestens angesagt und wir sind bei blauem Himmel und warmen Temperaturen am Rifugio La Riposa losgewandert. Ab ca. 10:00 Uhr begann dann jedoch Quellwolkenbildung und an der Südostflanke des Rocciamelone stieg Nebel auf und verhüllte den Berg komplett. Nach eineinhalb Stunden kamen wir beim Rifugio Ca d’Asti an. Der Aufstieg war nicht sehr anstrengend und da es auch noch sehr früh ar, überlegten wir uns, gleich noch zum Gipfel aufzusteigen. Nachdem dieser aber weiterhin im Nebel blieb und die Wanderer, die von oben herunter kamen, auch von null Sicht berichteten, beschlossen wir, einfach die zweite Tageshälfte auf der Hütte zu verbringen und wie geplant am nächsten Morgen früh aufzubrechen, bevor sich wieder Wolken bildeten. Das erwies sich dann auch als die richtige Entscheidung.

 

Das Rifugio Ca d‘Asti hat uns insofern schockiert, als dass es dort nur Plastik- und Einweg-Geschirr, -Besteck, -Becher, etc. gab. Das Frühstück bestand nur aus zwei spartanischen Stück Zwieback, einer Butter und einer Marmelade. Natürlich auch wieder alles in Miniatur-Plastikpackungen. Auch wenn es auf dieser Höhe kein Wasser gibt und alles hinauf transportiert werden muss, gibt es sicher auch andere Lösungen als ausschließlich Plastik und Einweg.

Nur wenige Leute übernachteten auf der Hütte, was uns natürlich recht war, da dann auch wenige Wanderer am nächsten Tag so früh zum Gipfel aufbrechen würden. Die Nacht war in der komplett ungeheizten Hütte bei vier Grad Celsius ziemlich frostig. Am nächsten Morgen war es dann jedoch windstill und wolkenlos, so dass wir kurz vor 7:00 Uhr zum Gipfel aufbrachen. Der Anstieg ließ uns dann auch gleich warm werden.

Claudia ließ ihr Bike beim Rifugio und wanderte zu Fuß hoch, da sie in diesem Abschnitt bergab wohl nicht so viel gefahren wäre. Ich nahm mein Bike aber mit und trug es bis 200 hm unter den Gipfel hoch. Die letzten 200 hm bis zum Gipfel sind gut zu gehen, wären im Downhill aber definitiv nicht zu fahren gewesen. Deswegen ließ ich mein Bike dann dort stehen und wir gingen beide zu Fuß weiter. Es war auf jeden Fall noch ein schöner Aufstieg und ohne das Gewicht des Bikes auch auf einmal so entspannt. ;-) Oben angekommen, hatten wir immer noch bestes Wetter und perfekte Sicht.

 

 

Die ersten 200 hm des Downhills gingen ja dann zu Fuß und anschließend stieg ich aufs Bike. Die 500 tm zum Rifugio Ca d’Asti waren sehr anspruchsvoll, weil das Gelände steil, rutschig und auch verblockt war. Ein paar Spitzkehren gab es auch. Bis auf wenige Stellen war aber der komplette Trail fahrbar. Das hat auch einen kleinen Steinbock interessiert, im 1:1 war er dann aber doch schneller als ich... ;-)

 

 

Am Rifugio angekommen, entstanden schon langsam wieder Wolken, d.h. wir hatten alles bestens getimed. Dort nahm auch Claudia wieder ihr Bike mit, denn es befanden sich ja noch weitere 2300 tm vor bzw. unter uns. Die nächsten 700 hm zum Rifugio La Riposa waren in weiten Teilen auch noch sehr anspruchsvoll, weil verblockt und teilweise auch mit sehr tiefen Rinnen. Ab La Riposa ging es zunächst ein paar Kehren auf Schotterstrasse bergab, bis der Trail wieder abzweigte. Hier war es zwar nicht mehr so hochalpin, aber auch nicht gerade flowig und smooth. Man musste bis hinunter nach Susa immer aufpassen und hart arbeiten. Am frühen Nachmittag waren wir dann wieder glücklich und zufrieden unten im Tal und gönnten uns ein kühles Getränk. Abgesehen von dem vielen Einwegplastik auf der Hütte war es ein tolles Bergerlebnis!“

 

 


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Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Saison 2020

 

Wer sich als Sportler über die Wintermonate gezielt auf die Saison 2020 vorbereiten will, profitiert von einer Leistungsdiagnostik. Die in einem Leistungstest ermittelten, persönlichen Werte dienen als Basis für ein zielgerichtetes Training, das eine solide Grundlage legt für deine Leistungsfähigkeit in der nächsten Saison. So kannst du in der dir zur Verfügung stehenden Trainingszeit viel effizienter trainieren!

Im Herbst und im Frühjahr bietet dir toMotion an mehreren toMotion-Racing-Standorten Leistungsdiagnostik-Aktionen, bei denen du einen Laktat-Leistungstest durchführen kannst. Termine der Herbst-Aktionen 2019:

LD-Aktionen am toMotion-Standort Rhein-Main:

Fr und Sa, 8. und 9. November 2019

Informationen LD-Aktion am toMotion-Standort Rhein-Main

LD-Aktionen am toMotion-Standort Schwäbische Alb (72657 Altenriet):

Mi und Do, 13. und 14. November 2019

Informationen LD-Aktion am toMotion-Standort Schwäbische Alb

Folgetests an den toMotion-Standorten sind für das Frühjahr 2019 geplant. Die Termine kommunizieren wir rechtzeitig auf der Terminseite unserer Homepage und über unseren Newsletter. 

In unserer Zentrale in Lindau sind Leistungstests - auf Wunsch auch mit Spiroergometrie, also mit zusätzlicher Messung der Atemgase - jederzeit möglich. Hier kannst du nachlesen, welche Vorteile dir eine sogenannte „Spiro“ bietet: http://www.tomotion-gmbh.de/Training/Trainingssteuerung/Leistungsdiagnostik/Spiroergometrie. Und dann: einfach anrufen oder mailen und einen Termin vereinbaren. Tel. +49 160 948 461 29 oder a.potratz@tomotion-gmbh.de.

Nutze diese Chance, dein Training effektiver zu gestalten!


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Gehe gestärkt in die kalte Jahreszeit!

Passend zu unserem Titelbeitrag „Dem Immunsystem auf die Sprünge helfen“ haben wir in diesem Monat ein Gesundheits-Angebot für dich: Aronia Qi und Panaceo als Kombi-Angebot. Tue deinem Körper Gutes und unterstütze ihn dabei, sich gegen die Herausforderungen der kalten Jahreszeit zur Wehr zu setzen!

toMotion-Angebot, gültig vom 1. bis 31.10.2019:

Aronia Qi, 3 l Bag-in-Box und Panaceo (Basic oder Sport), 200 g: EUR 59,30 (statt regulär EUR 69,80)

Bestellung: a.potratz@tomotion-gmbh.de oder Tel. +49 8382 9479993 bzw. +49 160 948 461 29


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Mit Beginn des Herbstes wird es draußen spürbar dunkler, kälter und ungemütlicher. Da rollt man sich doch am liebsten auf dem Sofa zusammen bei Plätzchen und einer Tasse heißem Kakao. Und wundert sich nicht, wenn sich mit gelegentlichem Husten und Niesen die nächste Erkältung ankündigt. Winterzeit ist eben Schnupfenzeit… Wirklich? Wir haben es doch in der Hand, mit einfachen Mitteln unser Immunsystem zu stärken und den Krankheitserregern die Stirn zu bieten! Hier einige Tipps, wie du gut durch Herbst und Winter kommst.

Ausreichend Bewegung im Freien: Wer einen Hund hat, ist fein raus. Denn der muss täglich vor die Tür und Herrchen oder Frauchen gleich mit. Nicht umsonst werden Hundebesitzer deutlich weniger häufig von Erkältungen geplagt. Denn regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärkt unser Immunsystem und macht es widerstandsfähiger gegen Krankheitserreger. Hast du die Möglichkeit, den Spaziergang oder die Joggingrunde bei Tageslicht zu absolvieren, tut das außerdem der Psyche gut und beugt Winterdepressionen vor.

Vitaminreiche, ausgewogene Ernährung: Dass man sich in der Adventszeit nicht ausschließlich von Plätzchen und anderen Süßigkeiten ernähren sollte, ist wohl jedem klar. Je vitaminreicher und ausgewogener die Ernährung ist, desto mehr unterstützen wir unser Immunsystem in seinem Kampf gegen Krankheitserreger. Soll heißen: am besten fünfmal am Tag Obst und Gemüse essen, gerne auch als Rohkost. Die Wintermonate bieten mit ihrem vielfältigen Angebot an Zitrusfrüchten ideale Bedingungen, um den Körper regelmäßig mit natürlichem Vitamin C zu versorgen. Auch regionales Wintergemüse wie z.B. Feldsalat und die verschiedenen Kohlsorten sind reich an Vitamin C.

Unterstützende Produkte: Auch die Aroniabeere mit ihrem hohen Polyphenolgehalt ist ein gesundheitliches Kraftpaket. Bei toMotion bekommst du Aronia Qi, eine Mischung aus 82 % Aronia-Direktsaft, Acerola-Kirsche, Topinambur und Kräutern, die du pur oder vermischt mit Joghurt und leicht gesüßt mit Honig genießen kannst.Einen besonders hohen Vitamin-C-Gehalt (50-mal so viel wie die Orange) weist die Camu Camu Beere aus dem peruanischen Amazonas-Regenwald auf. Die bei toMotion erhältlichen Camu Camu Kapseln oder Pulver enthalten im Gegensatz zu den gängigen Vitamin C-Produkten ein schonend gewonnenes, ganz natürliches Vitamin C, das dein Immunsystem optimal stärkt.

Auch eine intakte Darmflora ist wichtig für unser Immunsystem und unsere Gesundheit. Mit Panaceo unterstützt du die Darmentgiftung und stärkst so die Darmwand-Barriere gegen das Eindringen von Schadstoffen in den Körper. Unser Geheimtipp: Silber wirkt antibakteriell! Literatur zur Wirkungsweise von kolloidalem Silber findest du hier:www.biosa-der-shop.de/Weitere/Literatur/.Weitere Informationen bekommst du auch bei Andrea Potratz unter Tel. 0160 94846129. Fragen und Bestellungen zu Aronia Qi, Camu Camu-Produkten, Panaceo oder kolloidalem Silber kannst du an a.potratz@tomotion-gmbh.de schicken.

Ausreichend Schlaf: vor allem in der dunklen Jahreszeit solltest du darauf achten, dass du regelmäßig und ausreichend lange schläfst. Die körperlichen Abwehrkräfte stehen im engen Zusammenhang mit der Dauer und Qualität des Schlafes. Jeder hat schon einmal erfahren, in welcher Weise das Schlafbedürfnis selbst bei einer einfachen Erkrankung wie einer Erkältung steigt. Aktuelle Studien belegen, dass im Schlaf die Zahl der natürlichen Abwehrzellen steigt, was für die erfolgreiche Bekämpfung von Bakterien und Viren von großer Bedeutung ist.

Verschiedene chemische Prozesse tragen dazu bei, dass wir am Morgen nicht nur erholt und frisch aufwachen, sondern dass sich auch unser Immunsystem täglich neu „auflädt“. Gewebeschäden werden repariert, Heilungsprozesse schreiten besser voran. Organe und Zellen werden mit neuen Brennstoffen versorgt und alte, verbrauchte oder kranke Zellen durch neue, gesunde ersetzt. Gerade in der kalten  Jahreszeit, in der Grippeviren wieder vermehrt auftreten, solltest du deinem Körper daher genügend Schlaf gönnen und dein Immunsystem damit stärken.

Kalt-warme Wechselduschen, Saunieren, Kneippen: die „Weicheier“ unter uns hören es nicht gerne: unser Immunsystem profitiert auch von kalt-warmen Wechselduschen, Saunabesuchen und kalten Fußbädern (Kneipp-Bädern). Letztere kommen wohl eher im Sommer in Frage, Saunabesuche hingegen sind im Winter eine Wohltat. Sie regen unseren Kreislauf an und stärken dadurch das Immunsystem. Kalt-warme Wechselduschen lassen sich auch ganz einfach zuhause durchführen, erfordern anfangs jedoch große Überwindung. Vor allem Rücken und Bauch sind sehr kälteempfindlich. Mit etwas Vorbereitung ist das kalte Wasser aber halb so schlimm. Zunächst solltest du deinen Körper mit warmem Wasser aufwärmen. Dann beginnst du die Wechseldusche an den Füßen und lässt den kalten Wasserstrahl langsam über die Beine Richtung Oberkörper wandern. Anschließend folgt wieder ein Duschgang mit warmem Wasser. Diese Prozedur wiederholst du dreimal.

Wichtig ist, dass du den letzten Duschgang immer mit kaltem Wasser durchführst! Was den Vorteil hat, dass sich die Umgebungsluft beim Verlassen der Dusche nicht mehr so kalt anfühlt… Die gute Neuigkeit: nach einiger Zeit gewöhnt sich dein Körper an die Wechselduschen und du empfindest sie als erfrischend und entspannend. Und noch ein positiver Nebeneffekt für Sportler: kalt-warme Wechselduschen fördern die Regeneration der Muskulatur. Probiere es doch einmal aus - du tust deinem Körper damit viel Gutes!

Wenn es draußen regnet und stürmt, spricht nichts gegen das Zusammenrollen auf dem Sofa. Bei trockenem Winterwetter solltest du aber täglich gut eingepackt eine Runde im Freien drehen. Plätzchen und Kakao kann man durch leckere Orangen, Mandarinen und andere Früchte ergänzen, zu Mittag gibt es als Beilage einen Salat oder Gemüse. Wer dann noch darauf achtet, regelmäßig sieben bis acht Stunden zu schlafen und sich eventuell sogar an die Wechselduschen wagt, kann der Erkältungszeit gelassen entgegen blicken. So gewappnet, wirst du mit Sicherheit merklich weniger häufig krank sein!