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Auf der Suche nach der Wahrheit über Bremsen

Das Thema „hochwertige Bremsen“ stieß im Umfeld des Lindauer bikeDocs auf reges Interesse, und so war der am Samstag, den 22. Februar 2020, stattfindende Workshop mit acht Teilnehmern schnell ausgebucht. Mit Dag Freudenhammer und Jürgen Dold von der Firma Trickstuff waren zwei hochkarätige Bremsenexperten beim bikeDoc zu Gast, die den Teilnehmern einen tiefen Einblick in den Aufbau von Fahrradbremsen boten und ihnen zu ihren Fragen geduldig Rede und Antwort standen.

 

 

Zunächst erklärte Dag seinen Schützlingen den Aufbau und die Funktionsweise einer Hydraulikbremse. Anschließend wurden zwei Gruppen gebildet, unter deren wachsamen Augen Dag eine Piccola- und Jürgen eine Direttissima-Bremse aufbauten. Auch das richtige Entlüften einer Fahrradbremse wurde demonstriert. Zwischendurch beantworteten die beiden Trickstuff-Mitarbeiter hunderte von Fragen und hatten viel Spaß mit ihren interessierten Zuhörern. Abgerundet wurde der Workshop schließlich durch eine gemeinsame Ausfahrt im Lindauer Hinterland.

Für TNT-Anwärter Niko Zimmermann hat sich die weite Anreise nach Lindau gelohnt: "Ich fand den Workshop richtig interessant, da ich jetzt einfach von A bis Z verstehe, mit was ich an meinem Fahrrad fahre. Die Jungs von Trickstuff waren total nett und haben alles super verständlich erklärt."


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Hören wir das Wörtchen „Hanf“, schrillen bei den  meisten von uns die Alarmglocken. Kaum einer weiß hingegen, dass es von der Hanfpflanze Zuchtformen gibt, die für den Verzehr geeignet sind und deren Samen praktisch kein berauschendes THC enthalten: der sogenannte Speisehanf. Hanfsamen sind sogar ausgesprochen gesund. Grund genug, diese kleinen Samen einmal näher zu betrachten und ihre Stärken ins rechte Licht zu rücken.

Hanfsamen haben einen Durchmesser von ca. 3 mm und sind die Früchte der Hanfpflanze. Eigentlich sind sie kleine Nüsse, weswegen auch die Bezeichnung „Hanfnüsschen“ gängig ist.  Sie werden aus Hanfsorten gewonnen, aus denen das THC nahezu herausgezüchtet wurde. Du brauchst also keine Sorge haben, davon „high“ zu werden.

Wenn ein Lebensmittel der modernen Bezeichnung „Superfood“ gerecht wird, dann Hanfsamen. Das liegt an ihrem hohen Eiweißgehalt und dem wertvollen Mix aus Nähr- und Vitalstoffen, den die Nüsschen enthalten. Bekannt sind sie vor allem für ihren hohen Gehalt der Vitamine E, B1 und B2, weshalb sie oft auch in der vegetarischen und veganen Küche zum Einsatz kommen. Im Hanf sind zudem verschiedene Mineralstoffe enthalten wie Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen.

Besonders interessant für Sportler sind die Hanfsamen aufgrund ihres hohen Gehalts an hochwertigem Protein und an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die biologische Wertigkeit des Proteins im Speisehanf erreicht Spitzenwerte und ist vergleichbar mit Volleiweiß oder Fleisch, aber frei von Cholesterin und ungesunden Trans-Fettsäuren. Durch seinen hohen Proteingehalt ist Hanf natürlich auch für Vegetarier und Veganer interessant, um den Eiweißbedarf zu decken. Aber auch alle anderen profitieren von den besonders hochwertigen Hanfproteinen. Denn Eiweißbausteine sind u.a. auch wichtig für Zellerneuerung und Blutbildung.

Daneben versorgen Hanfsamen deinen Körper mit wertvollen Fettsäuren wie Omega 3, Omega 6 und Gamma-Linolensäure und unterstützt damit eine entzündungshemmende Ernährung. Viele Körperfunktionen werden durch die ungesättigten Fettsäuren des Hanfs positiv beeinflusst. Der hohe Ballaststoffgehalt von Hanf fördert zudem die Verdauung.

 

Die Samen von Speisehanf haben eine nussige Note und schmecken auch leicht süßlich. Du kannst sie in Joghurt gerührt und im Müsli essen, oder als Zutat für Smoothies. Auch zu herzhaften Speisen, über einen Salat gestreut oder auf einem Toast mit Avocado, sind Hanfsamen richtig lecker. Wer möchte, kann statt zu Saaten auch zu Hanföl greifen. Außerdem gibt es Hanfmehl und Hanf-Proteinpulver zu kaufen. Auf unserem Ernährungskärtchen Nr. 81 findest du ein Rezept für einen herzhaften Brotaufstrich aus Hanfsamen. Viel Spaß beim Ausprobieren!


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Wartung von Federgabel und Dämpfer

                                                                                                                                                                Staubabstreifer - alt und neu

Bei vielen Radsportlern steht das Bike im Winter für längere Zeit im Keller – entweder, weil du in dieser Zeit ebenfalls die Füße hochlegst und erst im Frühjahr wieder ins Geschehen einsteigst, oder weil du in dieser Zeit vom Wetter unabhängig sein willst und deine Trainingseinheiten lieber auf dem Spinningrad im Fitnessstudio absolvierst. Nun steht die neue Mountainbike-Saison quasi vor der Tür und es ist höchste Zeit, dein Fahrrad einem gründlichen Check zu unterziehen und notwendige Wartungsarbeiten durchzuführen. Mit der Wartung von Federgabel und Dämpfer betraust du am besten einen Fachmann bzw. eine Fachfrau.

Eine Federgabel dankt regelmäßige Wartung mit zuverlässiger Performance und einem langen Leben. Denn im Laufe einer Saison sammelt sich an Staubabstreifern und Dichtungen eine Menge Schmutz an, der zum Teil auch in die Gabel eindringt. Dadurch wird sie mit der Zeit unsensibler, die Dichtungen nutzen sich schneller ab und sie kann dann auch leichter kaputt gehen. Allermindestens einmal pro Jahr sollte daher das Öl in der Gabel gewechselt werden, ebenso wie die Staubabstreifer. Je nach Nutzung und Einsatz auch zwei Mal pro Jahr. Außerdem müssen die Dichtungen überprüft und ausgetauscht werden, falls sie Schäden davongetragen haben oder brüchig geworden sind. Wenn du ein Fully fährst, benötigt der Hinterrad-Dämpfer dieselben Wartungsarbeiten.

Hierfür wendest du dich am besten an eine Fahrradwerkstatt deines Vertrauens. Dort sollten die Mitarbeiter über das notwendige Fachwissen und Material verfügen, um dein Bike optimal zu warten. Wenn Lindau für dich in erreichbarer Nähe liegt, laden wir dich und dein Bike herzlich ein, die Dienste des bikeDoc in Anspruch zu nehmen. Wir sind spezialisiert auf hochwertige Mountainbikes und Rennräder und warten deinen Gefährten professionell und mit viel Fingerspitzengefühl. In der bikeDoc-Werkstatt wird auch weiterhin gerabeitet. Die Absprache läuft über Telefon, E-Mail oder Whatsapp und die Übergabe deines Bikes geschieht kontaktlos. Andrea kümmert sich auch weiterhin um dein Bike. Schau doch mal rein: www.der-bikedoc.de


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„Leichter einzubauen, härter im Nehmen, konstanter im Fahrgefühl“

Bescheiden sind sie nicht, die Freiburger Bremsenspezialisten. Brauchen sie auch nicht, denn was sie schreiben, ist einfach wahr. Wer eine Piccola-, Direttissima- oder Maxima-Bremse am Bike hat, weiß wovon wir sprechen. Aber auch das Zubehör ist erste Sahne: Bremsscheiben und Bremsbeläge von Trickstuff sind „einfach besser“, so der Hersteller, und das Beste ist: sie können auch mit den Bremssystemen anderer Hersteller verwendet werden. Was aber macht die Trickstuff-Scheiben und –Beläge so besonders?

                                                       Trickstuff-Scheibe mit Dächle-Fase (links) im Vergleich zu einer herkömmlichen Bremsscheibe.

Trickstuff-Bremsscheiben:

Bremsscheiben sind doch alle gleich? Stimmt nicht – die Details machen den Unterschied.

  • Da die Trickstuff-Bremsscheiben aus hochfestem Edelstahl gefertigt sind, verfügen sie über eine bis zu 25 % höhere Zugfestigkeit als herkömmliche Bremsen.
  • Ihre genialeDächle-Fase erspart dir beim Radeinbau viel Frust und so manches graue Haar.
  • Durch ihre etwas größere Dicke von bis zu 2,05 mm sind die Bremsscheiben besonders stabil, haltbar, leise und extrem fading-resistent.
  • Ihr ausgeklügeltes Lochmuster garantiert eine Belagsreinigung über die gesamte Reibringbreite und beste Leistung auch bei extremer Beanspruchung.
  • Sie sind für alle gängigen Scheibenbremsen geeignet und besonders auch für E-Bikes zu empfehlen.
  • Wer hohen Wert auf geringes Gewicht legt, entscheidet sich für die Dächle Ultra Light.

Trickstuff-Bremsbeläge:

Die besten Bremsen der Welt helfen dir nicht, wenn der Belag nicht mithalten kann. Nimm die besten Bremsbeläge der Welt und mach auch deine Bremse besser. Für nahezu alle aktuellen Bremsen verfügbar.

  • Extrem griffige, organische Belagsmischungen
  • Verschiedene Trägerplatten, je nach Einsatzbereich
  • Hohe Bremskraft, im Trockenen wie bei Nässe
  • Schonend zur Bremsscheibe
  • Niedriger Verschleiß
  • Großartige Dosierbarkeit
  • Für alle gängigen Scheibenbremsen verfügbar, auch ältere Modelle
  • Seit Jahren vielfacher Testsieger

Also – worauf wartest du noch?

toMotion-Angebot im März:

Viele gute Gründe sprechen für die Trickstuff-Produkte. Deshalb bekommst du bei toMotion 
vom 18. bis zum 31. März 2020 einen Preisnachlass von 15 % auf alle Trickstuff-Bremsbeläge.

Bestellung per E-Mail unter a.potratz@tomotion-gmbh.de oder telefonisch unter 0160-94846129.

Link zur Homepage von Trickstuff


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Gerade jetzt ist ein starkes Immunsystem so wichtig wie noch nie. Früher oder späterwerden die meisten von uns mit dem Corona-Virus in Kontakt kommen und dann liegt esan deinem Körper, sich damit auseinander zu setzen. Je stärker dein Immunsystem ist,desto milder wird der Krankheitsverlauf. Erstens spürst du dann selbst nicht so viel vonder Erkrankung und zweitens verteilst du das Virus nicht so massiv weiter wie ein schwererkrankter Mensch. Andrea Potratz, die approbierte Ärztin ist, hat Tipps für dich, wie dudein Immunsystem jetzt auf Vordermann bringen kannst.


Bewege dich viel im Freien. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärkt dein Immunsystem und macht es widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Solange du nicht in Quarantäne bist oder eine allgemeine Ausgangssperre verhängt wird, solltest du die Möglichkeit nutzen, dich zu Fuß oder auf dem Rad zu bewegen. Am besten bei Tageslicht, denn das tut außerdem der Psyche gut und beugt Depressionen vor. Wichtig dabei ist, dass du in der aktuellen Situation nur mit deinem Partner bzw. deiner Familie zusammen Sport treibst – zu allen Außenstehenden solltest du grundsätzlich und jederzeit einen Sicherheitsabstand von zwei Metern einhalten. Auch im Freien.

Sollte irgendwann doch eine Ausgangssperre kommen, dann sei kreativ und nutze deinen Balkon, deine Terrasse oder gegebenenfalls auch nur ein weit geöffnetes Fenster, um dich an der frischen Luft zu bewegen – zum Beispiel auf der Rolle oder beim Seilspringen.

 

Ernähre dich vitaminreich und ausgewogen. Dein Körper braucht einen umfangreichen Cocktail aus Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Je ausgewogener und vitaminreicher deine Ernährung ist, desto mehr unterstützt du dein Immunsystem in seinem Kampf gegen Viren, Bakterien und Co. Soll heißen: am besten fünf Mal am Tag Obst und Gemüse essen, gerne auch als Rohkost. Zitrusfrüchte, aber auch regionales Wintergemüse wie Feldsalat und Kohl sind beispielsweise gute Vitamin-C-Lieferanten – und Vitamin C stärkt bekanntlich dein Immunsystem. Auch die Aroniabeere mit ihrem hohen Polyphenolgehalt ist ein gesundheitliches Kraftpaket. Bei toMotion bekommst du Aronia Qi, eine Mischung aus 82 % Aronia-Direktsaft, Acerola-Kirsche, Topinambur und Kräutern, die du pur oder vermischt mit Joghurt und leicht gesüßt mit Honig genießen kannst.

 

Gönne dir genügend Schlaf. Die körperlichen Abwehrkräfte stehen im engen Zusammenhang mit der Dauer und Qualität des Schlafes. Jeder hat schon einmal erfahren, in welcher Weise das Schlafbedürfnis selbst bei einer einfachen Erkrankung wie einer Erkältung steigt. Aktuelle Studien belegen, dass im Schlaf die Zahl der natürlichen Abwehrzellen steigt, was für die erfolgreiche Bekämpfung von Bakterien und Viren von großer Bedeutung ist. Schlafe also regelmäßig und ausreichend lange!

Vielleicht kannst du dich sogar an kalt-warme Wechselduschen gewöhnen? Anfangs kosten sie wirklich viel Überwindung: kalt-warme Wechselduschen. Vor allem Rücken und Bauch sind sehr kälteempfindlich. Mit etwas Vorbereitung ist das kalte Wasser aber halb so schlimm. Zunächst solltest du deinen Körper mit warmem Wasser aufwärmen. Dann beginnst du die Wechseldusche an den Füßen und lässt den kalten Wasserstrahl langsam über die Beine Richtung Oberkörper wandern. Anschließend folgt wieder ein Duschgang mit warmem Wasser. Diese Prozedur wiederholst du dreimal. Wichtig ist, dass du den letzten Duschgang immer mit kaltem Wasser durchführst. Was den Vorteil hat, dass sich die Umgebungsluft beim Verlassen der Dusche nicht mehr so kalt anfühlt… Die gute Neuigkeit: nach einiger Zeit hat sich dein Körper an die Wechselduschen gewöhnt und du empfindest sie als erfrischend und entspannend. Probiere es doch einmal aus – auch damit stärkst du dein Immunsystem für einen möglichen Kontakt mit dem Corona-Erreger.

Du kannst also viel tun, um dich selbst und damit auch andere vor einer Erkrankung zu schützen. Halte Abstand und bleib gesund!