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Welche Auswirkungen hat die Epidemie für Ausdauersportler?

Schulen werden geschlossen, Veranstaltungen verboten, das öffentliche Leben massiveingeschränkt. Die Corona-Krise ist allgegenwärtig und beeinflusst unser aller Lebenspürbar. Was aber bedeutet die veränderte Situation für Ausdauersportler? Andrea Potratzvom Lindauer Trainingsspezialisten toMotion GmbH sieht das so:


Die meisten Rennen im zeitigen Frühjahr werden voraussichtlich abgesagt. Da aber die wenigsten von uns einen Saisonhöhepunkt so früh im Jahr liegen haben, handelt es sich für uns dabei eher um Trainingsrennen, die uns verloren gehen. Das heißt, dass wir in dieser Saison einfach eine längere Vorbereitungszeit haben und unseren Trainingsplan entsprechend anpassen müssen. Zum Glück betreiben ja die meisten Ausdauersportler einen Sport, den sie an der frischen Luft ausüben können, bei dem sie ihr eigenes Trainingsgerät benutzen und bei dem sie keinen Körperkontakt mit Anderen haben (z.B. Mountainbiker, Rennradfahrer, Läufer und Triathleten). Solange also keine Ausgangssperre verhängt wird, können wir weiterhin trainieren, ohne uns Sorgen machen zu müssen über eine mögliche Ansteckung beim Training. Wichtig ist, dass wir alleine trainieren bzw. nur mit Mitgliedern unserer häuslichen Lebensgemeinschaft und nicht in Gruppen. Falls wir irgendwann auch nicht mehr aus dem Haus dürfen, bleibt uns immer noch die Rolle – die kann man fürs Training übrigens auch gut auf den Balkon oder die Terrasse stellen. Für diejenigen, für die die Einschränkungen nicht existenzbedrohend sind, haben sie vielleicht sogar eine positive Seite: wir haben nun mehr Zeit fürs Training. Weiter im Training zu bleiben, ist auch allgemein wichtig für deine Gesundheit, gerade in der aktuellen Lage.


Je nach Dauer der Maßnahmen, die zur Eindämmung der Corona-Krise notwendig sind, solltest du dir deine Saisonziele nun neu setzen und gegebenenfalls zeitlich nach hinten verschieben. Damit muss auch deine Trainingsplanung entsprechend angepasst werden. Wenn du nach einem professionellen Trainingsplan trainierst, liegt das in der Hand deiner Trainerin/deines Trainers, die wissen, wie eine solche Anpassung aussehen muss. Falls du bisher auf eigene Faust trainiert
hast, dir jetzt aber Unterstützung wünschst, dann setze dich bitte mit uns in Verbindung:


Andrea Potratz, toMotion GmbH
Tel. 08382-9479993 bzw. 0160-94846129
E-Mail: a.potratz@tomotion-gmbh.de


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Stell dir vor, du fegst bei einem Mittel- oder Langstreckenrennen in der Führungsgruppe über die Strecke - und urplötzlich kommt der Mann mit dem Hammer. Nichts geht mehr, dein Körper verweigert dir den Dienst, aus der Traum vom Podium. So oder so ähnlich haben es erfolgreiche Athleten schon unzählige Male erlebt. Eigentlich hatten sie es selbst in der Hand – denn einer Unterzuckerung (einem sogenannten „Hungerast“) im Wettkampf kann man mit dem notwendigen Wissen und diszipliniertem Vorgehen wirksam vorbeugen. Aber der Reihe nach. Das Thema unseres heutigen Beitrags heißt „Richtiges Timing bei der Nahrungsaufnahme, Teil 2: Wettkämpfe“. Was Sporternährungsspezialistin Andrea Potratz von der Lindauer toMotion GmbH dazu empfiehlt, liest du hier:

Über die richtige Ernährung im Hinblick auf einen Wettkampf solltest du dir bereits einige Zeit vor dem großen Ereignis Gedanken machen. Zum einen ist es sinnvoll, im Vorfeld bei ausgedehnten Trainingseinheiten auszuprobieren, welche Nahrungsmittel dein Körper bei Anstrengung verträgt und gut aufnehmen kann. Kommen für dich im Wettkampf Gels oder Riegel in Frage oder reagiert du darauf mit Magenschmerzen? Dann kannst du versuchen, die notwendige Energie in flüssiger Form aufzunehmen (z.B. ein mit etwas mehr Pulver angerührtes Iso-Getränk).

In den Tagen vor dem Rennen kannst du deinen Körper mit einer gesunden, abwechslungsreihen Ernährung auf die Anstrengung vorbereiten. Dabei sind folgende Nahrungsmittel empfehlenswert: viel Gemüse und Salat, Eiweiß in Form von Eiern, Fleisch und Fisch, gesunde Öle wie Lein-,  Oliven- oder Hanföl bzw. Lebensmittel mit gesunden Fetten wie Avocado oder Fisch sowie Kohlenhydrate z.B. aus Kartoffeln, Reis oder Quinoa.

Die letzte größere Mahlzeit solltest du mit genügend Abstand zum Wettkampf einnehmen. Denn es ist äußerst unangenehm, wenn bei einem Rennen dein Magen rebelliert, weil die letzte Mahlzeit wie ein Stein darin liegt. Braucht dein Körper seine Energie für die Skelettmuskulatur, dann wird die Verdauung weitgehend eingestellt und alles, was bis dahin den Magen nicht passiert hat, kann in Form von Magenschmerzen, Übelkeit und Co. zum Problem werden. Vorschläge für ein sinnvolles Frühstück vor einem Wettkampf findest du in unserem Beitrag „Das richtige Wettkampffrühstück".

 

Eine Faustregel besagt, dass man die letzte größere Mahlzeit mindestens zwei Stunden vor einem Wettkampf zu sich nehmen sollte, besser noch etwas früher, damit die Verdauung bis zum Start weitgehend abgeschlossen ist. Es spricht aber nichts dagegen, wenn du eine halbe Stunde vor dem Start z.B. noch eine Banane oder einen Riegel isst.

Außerdem ist es sinnvoll, wenn du deinem Körper vor dem Start nochmals etwas Flüssigkeit gönnst.  Natürlich nicht in rauen Mengen, denn im Extremfall kann dich eine drückende Blase im Rennen zu einer kurzen Pause am Wegesrand nötigen.  Aber einige hundert Milliliter Wasser oder Iso dürfen es schon sein, damit dein Körper im Rennen erst einmal gut mit Flüssigkeit versorgt ist.

Bei längeren Ausdauerwettkämpfen musst du regelmäßig Energie aufnehmen, sonst droht eine Unterzuckerung. Bei der sogenannten Hypoglykämie sinkt der Blutzuckerspiegel unter einen kritischen Wert und dein Körper reagiert mit Symptomen wie plötzlicher Kraftlosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Zittern und kalten Schweißausbrüchen. Soweit darfst du es gar nicht erst kommen lassen, denn dann dauert es (nach Zufuhr von Energie) noch eine Weile, bis sich dein Körper wieder erholt hat. Die bessere Strategie ist es, während des Rennens regelmäßig Flüssigkeit und Nahrung aufzunehmen. Im Zweifelsfall stellst du dir dafür einen Timer, der dich in regelmäßigen Abständen daran erinnert, eine paar Schlucke aus deiner Flasche sowie ein Gel oder einen Riegel zu dir zu nehmen. Welche Zeitabstände dabei sinnvoll sind, hängt vom Trainingszustand deiner Fettverbrennung ab. Wenn du diesbezüglich unsicher bist, dann sprich doch mal mit Andrea Potratz, Ernährungsexpertin von der toMotion GmbH und Cheftrainerin des Mountainbike-Teams toMotion Racing by black tusk, darüber.

Bei Mountainbikerennen mit einem hohen Trailanteil ist es klug, wenn du dir vorab einen Überblick über das Geländeprofil verschaffst und trailfreie Passagen für die Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit nutzt. Denn es ist deutlich einfacher, die Verpackung eines Gels oder eines Riegels auf einer „Waldautobahn“ zu öffnen als auf einem Trail.

Bei längeren Rennen werden vom Veranstalter in der Regel Verpflegungspunkte eingerichtet, an denen sich die Teilnehmer mit Flüssigkeit und gegebenenfalls auch mit kleinen Snacks wie Bananen oder ähnlichem versorgen können. Nutze dieses Angebot klug, indem du dir z.B. die Zeit nimmst, deine Trinkflasche aufzufüllen, anstatt nur im „Vorbeifliegen“ einen Becher zu greifen und auszutrinken, um auf den anschließenden 20 bis 30 Kilometern dann wieder ohne Flüssigkeit unterwegs zu sein. Bei den sogenannten „Teamrennen“ profitieren die Teammitglieder unseres Mountainbike-Teams toMotion Racing by black tusk zudem von zusätzlichen toMotion-Verpflegungsstellen. Das ermöglicht es den Teamfahrern, vor dem Rennen gefüllte Flaschen bei den Betreuern abzugeben, um diese dann an den Verpflegungspunkten im Vorbeifahren wieder gereicht zu bekommen. Das spart zum einen Zeit, zum anderen aber auch Gewicht, da du nicht gleich beim Start zwei gefüllte Flaschen dabei haben musst.

 

Nach dem Rennen sind deine Energiespeicher leer und müssen wieder aufgefüllt werden. Deshalb ist es sinnvoll, direkt nach dem Wettkampf einen sogenannten Regenerationsdrink zu dir zu nehmen, der deine Körperzellen mit allem versorgen, was sie für eine schnelle Regeneration brauchen. Hierbei kannst du beispielsweise auf die Regenerationsprodukte unseres Teampartners Sponser zurückgreifen. Oder aber auf den berühmt-berüchtigten Regenerationsdrink von toMotion, der eine ausgeklügelte Auswahl an Zutaten enthält, welche optimal auf den Nährstoffbedarf deines Körpers nach einer längeren Ausdauerleistung abgestimmt ist. Die Zusammensetzung ist ungewöhnlich, aber die Ergebnisse phänomenal. Das Rezept für den toMotion-Regenerationsdrink, auch liebevoll „Sadistenbrühe“ genannt, findest du hier: toMotion-Regenerationsdrink

 

In den Tagen nach dem Wettkampf kannst du deine Regeneration durch eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ebenfalls unterstützen. Wichtig ist es zunächst, die durch die Anstrengung freigesetzten freien Radikale im Körper wieder zu reduzieren. Dies gelingt dir, indem du viel Obst und Gemüse zu dir nimmst. Neben Obst und Gemüse füllen auch Kartoffeln, Reis, Quinoa und getrocknete Früchte (z.B. Rosinen) deine Kohlenhydratspeicher wieder auf. Die Muskelregeneration unterstützt du mit Eiweiß in Form von magerem Fleisch, Fisch, Meerestieren und Eiern. Gesunde Öle und Fette tragen ebenfalls zur Regeneration bei.

Grundsätzlich gilt, dass du mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung beste Voraussetzungen schaffst für eine hohe Leistungsfähigkeit im Wettkampf und eine schnelle Regeneration nach dem Rennen.


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Beiträge zu interessanten Trainings-, Gesundheits- und Materialthemen

In den vergangenen Jahren haben wir in unserem toMotion-Newsletter Beiträge über unzählige interessante Themen aus den Bereichen Training, Ernährung und Material veröffentlicht. Hinzu kamen allgemeine Themen, die auch für Nicht-Sportler interessant sind, z.B. „Dem Immunsystem auf die Sprünge helfen“ und „Lebensführung beeinflusst den Verlauf von Demenzerkrankungen“ sowie einige Erlebnisberichte über Radreisen und hochalpine Abfahrten mit dem Mountainbike. Um diese Berichte in der Flut der Beiträge wieder auffindbar zu machen, findest du nachstehend eine Übersicht, geordnet nach Themenbereichen (Training, Ernährung/Gesundheit, Material, Bikereisen und -touren, Sonstige Themen, Mehrteilige Beiträge), jeweils mit einem Link zum Beitrag. Viel Spaß beim Schmökern!

Tipp: mit der Tastenkombination „Strg + F“ kannst du in der Liste nach Stichworten suchen.

Trainingsthemen:

12- und 24-Stunden-Rennen – Der Kampf gegen die Uhr und den inneren Schweinehund

Trainingssteuerung – sportliche Ziele schneller und mit mehr Spaß erreichen

Spiroergometrie – noch genauere Werte für dein Training

Rennstrategien – was trägt zum Erfolg bei?

Fahrtechnik als „Personal Training“ – ein Erfahrungsbericht

Rennplanung – was gilt es zu beachten?

Weniger ist mehr (Teil 2): Saisonpause und Regeneration

Mountainbike-Etappenrennen – das große Abenteuer

Die Wintermonate effektiv nutzen – Kraft, Stabilität, Gleichgewicht, Koordination… und erholsamer Schlaf!

Fahrtechnik – die rennfreie Zeit sinnvoll nutzen

Richtig trainieren mit einem Leistungsmesser

Fahrtechnik für MTB-Marathonfahrer

Ausgleichstraining – wertvolle Differenzierung

Fettstoffwechsel – das Plus für Ausdauerathleten und Gesundheitsbewusste

Life Kinetik – einfach, genial, sportlich, spaßig!

Die Mitte stark machen – für den Alltag und sportliche Erfolge

Gut betreut ist halb gewonnen – die Bedeutung der toMotion-Betreuung bei Teamrennen

Video einer Spiroergometrie

Ernährung und Gesundheit:

Hoher Zuckerkonsum steigert das Krebsrisiko

Lebensführung beeinflusst den Verlauf von Demenzerkrankungen

Dem Immunsystem auf die Sprünge helfen

Körperfett – lästige Polster und wichtige Reserve

Das richtige Wettkampffrühstück

Ernährungsberatung bei toMotion – wie ernähre ich mich in welcher Situation richtig?

Weniger ist mehr (Teil 3): Reduktion des Körpergewichts

Sinnvolle Ernährung während eines Rennens / einer Tour

Die toMotion-„Sadistenbrühe“ – für Regeneration und Immunsystem

Kakao – der natürliche Stimmungsaufheller

Fette und Öle, Teil 1: Ölgewinnung und Verwendungshinweise

Fette und Öle, Teil 2: Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren – Gesundheitliche Bedeutung des Fettsäuren-Verhältnisses im Körper

Sponser Sportnahrung – für Sieger entwickelt

Material:

Innenliegender Dämpfer von Bold Cycles

Innerbarends von SQlab – das Plus an Entspannung und Sicherheit

Wellness für dein Bike – Wartungsarbeiten im Winter

Weniger ist mehr (Teil 1): Gewichtsreduktion beim Material

Faszination Custom Bike – einmalige, individuell aufgebaute Fahrräder

Welche MTB-Laufrad bzw. -Reifengröße ist die richtige? 26, 27,5 und 29 Zoll im Vergleich

Hardtail versus Fully – Einsatzgebiete, Vor- und Nachteile

Die richtige Bikepflege

Projekt „Abfahrt von der Grande Sassière (3751 m), Teil 2 – Top-Material für ein anspruchsvolles Projekt

SQlab Ergowave Sattel – Leistungssteigerung durch perfekte Ergonomie

Mehr Grip im Radhandschuh – Inside Grip-Technologie von GripGrab

Trickstuff Piccola Bremse – Leichtbau ohne Funktionseinbußen

Bikereisen und -touren:

Urlaub mit dem Bike was gilt es zu beachten, wenn du mit dem Bike verreist?

Alpencross – Vorbereitung und Ernährung

Costa-Rica mit dem Fahrrad – Eine Radreise durch den Dschungel und an die Traumstrände von Mittelamerikas Vorzeigeland

Transcimbrica: Hamburg – Skagen – Hamburg (1350 km, 4200 hm)

Abfahrt vom Rocciamelone – ein hochalpines Fahrtechnik-Glanzstück

Grande Sassière by Bike – Höhenrausch und Abfahrtsglück

Sonstige Themen:

Abenteuer auf dem Mountainbike – ein Blick über den Tellerrand (Stichworte: Beschilderte Trailnetze; Bikeparks; Stoneman Miriquidi; Alpencross; Hochalpine Abfahrten; Ultra-Langstreckenrennen; Mountainbike-Orienteering)

Bikes über den Arbeitgeber leasen – satte Vergünstigungen beim Fahrradkauf

Mehrteilige Beiträge:

Grande Sassière by Bike – Höhenrausch und Abfahrtsglück

Projekt „Abfahrt von der Grande Sassière (3751 m), Teil 1 – Vorstellung der Akteure

Projekt „Abfahrt von der Grande Sassière (3751 m), Teil 2 – Top-Material für ein anspruchsvolles Projekt

Weniger ist mehr (Teil 1): Gewichtsreduktion beim Material

Weniger ist mehr (Teil 2): Saisonpause und Regeneration

Weniger ist mehr (Teil 3): Reduktion des Körpergewichts

Fette und Öle, Teil 1: Ölgewinnung und Verwendungshinweise

Fette und Öle, Teil 2: Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren – Gesundheitliche Bedeutung des Fettsäuren-Verhältnisses im Körper

Übrigens: falls du diese Übersicht irgendwann nicht mehr griffbereit hast, findest du die Links zu den Beiträgen auch in unserem  Newsletter-Archiv  auf der toMotion-Homepage. Direkt daneben befindet sich das  Ernährungskärtchen-Archiv.

Auch auf diesen Seiten funktioniert die Suche mit „Strg + F“.

Link zum Newsletter- und Ernährungskärtchen-Archiv


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Bananen sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Sie machen 75 % des Handels mit tropischen Früchten aus und sind mit jährlich rund 100 Milliarden verzehrten Früchten unangefochtener Spitzenreiter. Der Bananenbaum ist eigentlich kein Baum, da der Stamm nicht holzig ist, sondern aus dicht gewickelten Blättern besteht. Daher ist die Pflanze ein großes Kraut und die Frucht botanisch gesehen eine Beere. Bananen wachsen in rund 150 Ländern dieser Erde.

 

Für uns Europäer gibt es nur die Banane: sie ist gelb und hat eine gekrümmte Form. In Wirklichkeit aber existieren mehr als 1.000 Bananensorten, die auch noch sehr unterschiedlich aussehen. So gibt es Bananen in unterschiedlichsten Größen, manche mit roter, blauer oder violetter Schale. Einige schmecken süß, andere herb – und nicht jede Banane ist krumm.

  

Reife und unreife Bananen zeigen recht unterschiedliche gesundheitliche Auswirkungen, denn ihr Zuckergehalt hängt stark vom Reifegrad ab. Bei der Reifung wird die Stärke nach und nach in Zucker umgewandelt. So enthält eine unreife Banane Stärke und Zucker im Verhältnis 20:1, bei einer überreifen Banane ist das Verhältnis umgekehrt.

Der hohe Zuckergehalt reifer Bananen kann besonders im Sport genutzt werden. Gerade bei langen Sporteinheiten wie Radtouren oder Bergwanderungen kannst du Unterzuckerung vermeiden, indem du rechtzeitig eine Banane zu dir nimmst. Auch nach oder vor einem Ausdauertraining helfen Bananen, das Energielevel auf gesunde Weise in der Balance zu halten.

Reife Bananen weisen krebshemmende Eigenschaften auf. Sie haben einen höheren Gehalt an Antioxidantien als unreife Früchte, wirken somit effektiver gegen freie Radikale, stimulieren die Bildung von weißen Blutkörperchen und stärken das Immunsystem.

Unreife Bananen stellen aufgrund ihres niedrigen Zuckergehalts ein geradezu ideales Lebensmittel bei Blutzuckerproblemen dar. Blutzuckerspitzen werden abgefangen, die Insulinsensitivität wird verbessert und Heißhungerattacken bleiben aus. Denn die „Resistente“ Stärke in unreifen Bananen wird nicht zu Zucker abgebaut, sondern gelangt unverändert in den Dickdarm, weshalb sie zu den Ballaststoffen zählt. Sowohl die Resistente Stärke als auch weitere Inhaltsstoffe der Banane wie Pektin und Oligofruktose zählen zu den wichtigsten Präbiotika, was bedeutet, dass sie zu einer gesunden Darmflora beitragen. Präbiotische Lebensmittel wie unreife Banane kommen darum u.a. Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zugute und sind zudem für die Prävention von Darmkrebs von Bedeutung. Grüne Bananen wirken einer Verstopfung entgegen und helfen in gekochtem Zustand auch gegen Durchfall.

Wie lange Bananen halten, hängt von den Lagerbedingungen ab. Die Exotin liebt einen luftigen, kühlen sowie trockenen Ort. Werden Bananen hängend – z. B. an einem Haken – aufbewahrt, können sie problemlos bis zu zwei Wochen gelagert werden. Wenn du den Reifungsprozess hinauszögern willst, lagerst du die reifen Bananen einfach zusammen mit unreifen Früchten wie Birnen oder Avocados, die ihrerseits dadurch schneller reif werden.


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Neue KED-Helme fürs Team toMotion Racing by black tusk

In der Saison 2020 gibt es für die Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk neue Helme unseres Teampartners KED. Mit „Wayron“ und „Champion Visor“ stehen den Bikerinnen und Bikern zwei  hochaktuelle Modelle zur Auswahl. Beide wurden exklusiv für toMotion Racing by black tusk in den Teamfarben schwarz-cyan gestaltet und tragen den Schriftzug des Teamnamens. Aber frei nach dem Grundsatz „form follows function“ punkten die Helme von KED natürlich primär mit ihrer Funktionalität, was der Hersteller so beschreibt:

KED®-Helme unterscheiden sich schon äußerlich durch ein besonderes Designmerkmal: die maxShell®-Technologie. Dieses Verfahren bietet gegenüber üblichen Verbundsystemen eine elastischere Verbindung von Ober- und Unterschale, was sich positiv auf die Stoßdämpfung bei einem Aufprall auswirkt.

 

maxShell®-Technologie                                                                   QUICKSTOPP-System

Das QUICKSTOPP-System in der Helmmitte ermöglicht eine schnelle Verstellung der Gurtlänge und verhindert ein Durchrutschen des Gurtes von einer Seite des Kopfes auf die andere.

Mit dem neuen K-FIT System hat KED eines der modernsten und leichtesten Anpassungssysteme mit integrierter Mono-LED entwickelt. K-FIT vereint die Sichtbarkeit dank Reflektor und Blink-LED mit einer präzisen, fein gerasterten Anpassung in beiden Drehrichtungen und zuverlässiger Arretierung in der gewählten Stellung.

 

K-FIT System                                                                                   Fidlock®-Technologie

Die Fidlock®-Technologie macht das Schließen des Gurtschlosses noch einfacher. Durch die Kombination von magnetischer Kraft und mechanischer Rastung schließt der Fidlock®-Buckle quasi selbstständig und lässt sich mit nur einer Hand bedienen. Ein ungewolltes Einklemmen der Haut ist dabei ausgeschlossen. Die Verschlüsse sind höchst zuverlässig, robust und sicher.

Sicherheit durch die richtige Konstruktion und Einstellung

„Die besten Helme schützen wenig, wenn sie nicht passen“, schrieb die Stiftung Warentest 2015 in einem Fahrradhelm-Test. „Die Helmschale darf weder zu groß, noch zu klein sein. Weiche Polster stützen sie am Kopf ab. Es darf keine Stelle geben, die ungepolstert auf die Schädeldecke drückt. Das kann auf Dauer richtig weh tun.“

Der Helm soll waagerecht sitzen. Er passt, wenn der Kopf nach dem Spannen des Kopfrings die Helmschale nur an den gepolsterten Stellen berührt. Bei KED sorgt ein aufwendiges 3D-Anpassungssystem mit Drehrad namens „Quicksafe®“ für einen optimalen Sitz. Die Gurtbänder des Helms sollen fingerbreit unter dem Ohr zusammenlaufen – und zwar so weit vor dem Ohr, dass der Riemen mit dem Schloss nicht gegen den Hals drückt. Der Kinnriemen wird so gespannt, dass er locker am Unterkiefer anliegt.

Helme mit großen Flächen und kleinen Lüftungsöffnungen, die Skater-Helmen ähneln, belüften den Kopf bestenfalls befriedigend. Ambitionierte Fahrer brauchen hingegen eine gute Lüftung, sonst wird es ihnen schnell zu warm unter der Schale. Die beiden KED-Helme glänzen auch in dieser Beziehung: Der Wayron sorgt mit 18, der Champion Visor sogar mit 19 Ventilationsöffnungen für frischen Fahrtwind auf dem Kopf. Der Champion Visor ist zudem noch mit einem abnehmbaren Visier ausgestattet, das den Augen zusätzlichen Schutz vor störender Sonneneinstrahlung bietet.

Damit gehen die Teammitglieder von toMotion Racing by black tusk bestens geschützt in die Mountainbike-Saison 2020. Falls du auch einen neuen Helm brauchst, hast du die Möglichkeit, die beiden KED-Modelle bei toMotion in Lindau in Augenschein zu nehmen und zu testen. Beziehen kannst du deinen neuen Helm dann über toMotion oder im Fachhandel.